Ausgelöste Brandmeldeanlage
Die Feuerwehren Neuses und Somborn wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden, sodass zügig die Rückfahrt angetreten werden konnte.
Die Feuerwehren Neuses und Somborn wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden, sodass zügig die Rückfahrt angetreten werden konnte.
Die Feuerwehren Freigericht-Nord und Linsengericht-Lützelhausen wurden zusammen mit der Drehleiter Freigericht in das Gewerbegebiet Birkenhain zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden, sodass zügig die Rückfahrt angetreten werden konnte.
Die Feuerwehren Somborn und Neuses wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden, sodass zügig die Rückfahrt angetreten werden konnte.
Der Wehrführer der Feuerwehr Somborn wurde durch Passanten auf eine Verschmutzung des Bachs zwischen Somborn und Neuses aufmerksam gemacht. Das Wasser im Bachlauf war weiß verfärbt, auch Schaumbildung wies auf Schadstoffe im Gewässer hin. Daraufhin wurde der Bachlauf abgefahren und mit der Drohne der Feuerwehr Freigericht abgeflogen, es konnte aber keine Quelle für die Verunreinigung gefunden werden. Nach ca. 30 Minuten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
(lm) Aufgrund des Starkregenereignisses in der Nacht von Freitag auf Samstag liefen bei der Leitstelle das Main-Kinzig-Kreises innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Notrufen auf. So wurden auch innerhalb der Nacht und des nächsten Tages 53 einzelne Einsatzstellen innerhalb Freigerichts gemeldet. Im Rahmen größerer Lagen alarmiert die Leitstelle die technische Einsatzleitung (TEL), welche die Koordination der Kräfte und Priorisierung der Einsatzstellen aus dem Gerätehaus Somborn übernimmt. Die Einsätze werden digital von der Leitstelle zur Bearbeitung an die TEL übersandt, sodass die Leitstelle selbst entlastet wird und die Bearbeitung weiterer Notrufe gewährleistet werden kann. Hauptsächlich wurden in den fast 24… Mehr lesen »Unwetter nach Starkregenereignis mit zwei medizinischen Notfällen
Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Somborn aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders alarmiert. Aufmerksame Anwohner haben das Piepsen in ihrer Nachbarschaft gehört und die Feuerwehr verständigt. Vor Ort konnte erst durch eine ausführliche Erkundung die betreffende Adresse sowie Wohnung lokalisiert werden. Die Wohnung wurde kontrolliert und der Rauchwarnmelder, welcher durch einen unbekannten technischen Defekt auslöste, wurde abgeschaltet.
Die Drohnengruppe der Feuerwehr Freigericht wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zur Suche nach einer vermissten Person im Horbacher Ortsgebiet alarmiert. Die Drohne verfügt über eine Wärmebildkamera, welche das Auffinden einer Person deutlich erleichtern kann. Nach einer gemeinsamen Lagebesprechung am Feuerwehrgerätehaus in Horbach flogen die Drohnenpiloten das Ortsgebiet rund um Horbach sowie die angrenzenden Felder bis an die Ortsgrenze nach Großenhausen ab. Zusätzlich unterstützte der stv. Gemeindebrandinspektor die Piloten als ortskundige Person. Einsatzende für die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr war um 04:32 Uhr. Wir bedanken uns bei den eingesetzten Kräften der Polizei für die gute Zusammenarbeit.
Die Feuerwehr Somborn wurde zu einem Ölauslauf in die Altenmittlauer Straße alarmiert. Dort stellte sich heraus, dass an mehreren Stellen rund um den Kreisverkehr geringe Mengen Diesel ausgetreten waren und die Straße verschmutzten. Die Verschmutzung wurde durch die Feuerwehr beseitigt, für die Dauer des Einsatzes musste die Altenmittlauer Straße gesperrt werden.
Kurz nach der Rückfahrt vom Flächenbrand in Horbach wurden zunächst die Feuerwehren Neuses und Horbach zu einem gemeldeten Waldbrand in das Neuseser Feldgebiet alarmiert. Kurz nach Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde durch den Einsatzleiter bei der Leitstelle ein Vollalarm für die Feuerwehren aus Freigericht ausgelöst. Somit wurden Somborn und Freigericht-Nord nachalarmiert. Vor Ort brannten circa 360 Heuballen in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf die umliegende Vegetation überzugreifen. Mittels einigen C-Rohren konnte die Umgebung gekühlt werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Im weiteren Verlauf wurden die Heuballen vom örtlichen Landwirt mittels Traktor auseinander gezogen und kontrolliert abbrennen gelassen. Die Löscharbeiten… Mehr lesen »Brennen ca. 360 Heuballen auf dem Feld