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Feuerwehr Somborn

Gemeldeter Gasgeruch überprüft

Am späten Donnerstagabend wurden die Feuerwehren Somborn und Neuses zu einem gemeldeten Gasgeruch alarmiert. Vor Ort konnte kein Gasaustritt festgestellt werden, so dass die Einsatzkräfte nach ca. 30 Minuten die Heimfahrt antreten konnten.

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Bei dem zweiten Einsatz am Ostersonntag wurde die Feuerwehr Horbach sowie die Drehleiter Freigericht zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Eine Person wurde über die Drehleiter aus dem 1. Obergeschoss gerettet und an den Rettungsdienst übergeben.

Überprüfung gelöschter Kaminbrand

Am Dienstagabend wurde die Drehleiter Freigericht zu einem Kaminbrand nach Niedermittlau alarmiert. Das Feuer war bereits gelöscht, der Kamin wurde von der Drehleiter aus kontrolliert. Der Bericht der Feuerwehr Hasselroth mit mehr Informationen und Bildern findet sich hier: https://wordpress.has112.de/einsatzberichte/ueberpruefung-geloeschtes-feuer-8/

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Somborn zur Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Die Besatzung eines Krankentransportwagens war dabei, einen Patienten nach stationärer Behandlung zurück nach Hause zu bringen. Die Feuerwehr unterstützte dabei den Patienten auf der Schleifkorbtrage der Drehleiter über den engen Treppenraum in das 1. Obergeschoss des Wohnhauses zu transportieren.

Brennender Müllcontainer an Supermarkt

Die Feuerwehr Somborn wurde am Samstagnachmittag zu einem brennenden Müllcontainer im Anlieferbereich eines Supermarktes alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein großer, mit Altpapier gefüllter Container von innen brannte. Dieser war über ein Fördersystem mit dem Lagerbereich des Supermarktes verbunden. Deshalb wurde zunächst eine erste Brandbekämpfung über das Fördersystem vorgenommen, um das Feuer einzudämmen. Im weiteren Verlauf wurde der Müllcontainer durch ein Feuerwehrfahrzeug mit einem Kranhaken weg vom Gebäude gezogen und anschließend geöffnet. Daraufhin konnten weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Zudem wurden Teile des Gebäudes mit Hilfe eines Hochleistungslüfters belüftet, um jeglichen Brandrauch zu entfernen. Die Feuerwehr war circa 2… Mehr lesen »Brennender Müllcontainer an Supermarkt

Brandmeldeanlage, Drehleiter in Stellung

Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Freigericht zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Neuenhaßlau alarmiert. Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr Hasselroth kontrolliert. Da kein Feuer festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzbereitschaft nach kurzer Zeit wieder aufgehoben und alle Fahrzeuge konnten wieder die jeweiligen Wachen in Freigericht anfahren. Zum Einsatzbericht der Feuerwehr Hasselroth geht es hier lang: https://wordpress.has112.de/einsatzberichte/brandmeldeanlage-14/

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Am Montagabend wurde die Feuerwehr Somborn zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Vor Ort musste ein Patient aus dem Kellergeschoss eines Wohnhauses, für den Transport ins Krankenhaus, in den Rettungswagen gebracht werden. Die Feuerwehr unterstützte dabei, den Patienten auf der Trage durch eines der Kellerfenster ins Freie zu bringen und anschließend dem Rettungsdienst zu übergeben.

Überprüfung nach Gasgeruch

Die Feuerwehren Somborn und Neuses wurden am Samstagnachmittag zu einem Gasgeruch im Keller eines Einfamilienhauses alarmiert. Vor Ort kontrollierte ein Trupp unter Atemschutz den betroffenen Bereich mittels eines Gasmessgeräts, welches bei erhöhter Konzentration bestimmter Gase Alarm schlägt. Es konnten allerdings keine erhöhten Messwerte festgestellt werden. Die Feuerwehr verblieb bis zum Eintreffen des Gasversorgers vor Ort und übergab die Einsatzstelle anschließend an diesen.

Ausleuchten Hubschrauberlandung

Die Feuerwehr Somborn wurde in der Nacht auf Freitag zum Ausleuchten der Hubschrauberlandestelle am Feuerwehrstandort Somborn alarmiert. Aufgrund eines medizinischen Notfalls wurde der Intensivtransporthubschrauber aus Gießen zum Transport eines Patienten benötigt. Das Gelände wurde durch die Feuerwehr umfangreich ausgeleuchtet, damit der Hubschrauber den Landeplatz auch in der Dunkelheit sicher anfliegen konnte. Anschließend wurde der Rettungsdienst beim Umlagern des Patienten vom Rettungswagen in den Hubschrauber unterstützt. Der nächtliche Einsatz konnte nach circa 1,5 Stunden beendet werden.