Vermuteter Verkehrsunfall
Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Somborn zu einem vermuteten Verkehrsunfall nach Hasselroth alarmiert. Die Unfallmeldung bestätigte sich nicht. Die Wehr Somborn wurde bereits auf der Anfahrt abbestellt.
Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Somborn zu einem vermuteten Verkehrsunfall nach Hasselroth alarmiert. Die Unfallmeldung bestätigte sich nicht. Die Wehr Somborn wurde bereits auf der Anfahrt abbestellt.
Am Sonntagmorgen wurden in Bernbach und Neuses kirchliche Prozessionen von den örtlichen Feuerwehren abgesichert.
Die Voraushelfergruppe der Feuerwehr Freigericht-Nord wurde in der Nacht auf Mittwoch zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Aus Rücksicht auf die Betroffenen verzichten wir auf eine detaillierte Berichterstattung.
Die Feuerwehr Somborn wurde zu einer Tierrettung alarmiert. Laut Meldung war ein Ziegenbock in einem Zaun eingeklemmt. Bei Eintreffen hatte sich der Ziegenbock bereits selbst befreit, die Einsatzstelle wurde an den mittlerweile ebenfalls eingetroffenen Eigentümer übergeben.
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Somborn zu einem umgestürzten Baum ins Industriegebiet Wehrweide alarmiert. Vor Ort wurde ein ca. 10 Meter langer Baum vorgefunden. Das Hindernis wurde durch die Feuerwehr zur Seite geräumt.
Der zweite Einsatz am Donnerstagabend war eine dringende Türöffnung in Somborn. Glücklicherweise kam die Bewohnerin des Hauses kurz nach Eintreffen der Feuerwehr wohlbehalten zurück, sodass die Feuerwehr nicht tätig werden musste.
Zu einer Ölspur im Bereich einer Tankstelle rückte die Feuerwehr Neuses am Donnerstagabend aus. Ölflecken auf ca. 20 Meter Länge wurden durch die Feuerwehr beseitigt. Der Einsatz war nach 40 Minuten beendet.
Die Feuerwehr Neuses wurde zu einer Ölspur alarmiert. Aus einem PKW war eine Ölspur ausgetreten. Durch die Feuerwehr wurde das Ausmaß der Ölspur überprüft, diese abgestreut und abgesperrt.
Auf der Anfahrt zur Übung kam die Feuerwehr Freigericht-Nord an einer Unfallstelle vorbei. Diese wurde durch die Feuerwehr abgesichert und die betroffenen Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Anschließend konnte die geplante Übung fortgesetzt werden.