Der Samstag
begann um 9 Uhr mit dem einstündigen theoretischen Teil. Hierbei wurden von den
Ausbildern Steffen Siebert, Thomas Kraut und Timo Albrecht die Grundlagen des
Atemschutzes und die Technische Hilfeleistungfür Verkehrsunfälle durchgenommen. Anschließend wurden diese Kenntnisse
in die Praxis umgesetzt. Zuerst wurden die Atemschutzgeräteträger auf Lunge und
Niere getestet. In einem verrauchten Raum mussten sie sich im Trupp
zurechtfinden, Brandbekämpfung und Menschenrettung vornehmen. Besonders wurde
die Wechselatmung zwischen Retter und verunglückten Atemschutzgeräteträgern
geübt.Die Notfallrettung mit
verschiedenen Hilfsmitteln wie Bandschlinge, Rettungstuch und Schleifkorbtrage
wurden ausprobiert. In der Technischen Hilfeleistung wurden die
Einsatzgrundlagen bei einem Verkehrsunfall nähergebracht. Hierzu zählte unter Anderem
die Fahrzeugaufstellung, Geräteablage, Schrottablageplatz und der Umgang mit
Schere und Spreizgerät . Die Schneidetechniken wurden an einem Auto ausführlich
geübt. Am Ende konnten die Kameraden anhand eines Einsatzszenarios mit zwei
Schrottautos ihr Wissen anwenden.